Geschichte der H17 - Huetter h 17

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Geschichte der H17

Das Orginal


Jetzt hat die H-17 einen Namen!
Walter "AMIGO" Ameshofer

Walter geboren 30.12.1932 geboren in Niederösterreich,
aufgewachsen in Grödig/St.Leonhard
erlernter Beruf
Maler.
1949-1950 war das Mit der Fliegerei so eine Sache ,nach dem Krieg wurde jewede Fliegerei untersagt, das betraf auch die Modellfliegerei,1950 kam der Walter mit 17 Jahren zu der Fliegerpfadfindergruppe.
In dieser Zeit begannen Sie mit dem Bau der Hütter H17 spätere Kennung OE-0050.
Mit Sie sind gemeint: der Reindl Fritz ,Habison Fred -Dreher zuständig für die Beschläge,der Wörndl Walter, Schmutzhart Bertl 10 Jahre älter als die anderen und der Treiber des Projektes,gebaut wurde am fast jedem Wochenende wobei es schwierig wurde da am Anfang im Keller des Heimathauses gebaut wurde und dieser im Winter nicht geheizt wurde,also suchte man einen passenden Raum .
1950 begann man mit dem Rumpfbau
1951 wurde mit dem Bau der Flügel begonnen , zu dieser Zeit legte Walter die A & B Prüfung ab.
Die Fliegerei erlernen musste man sich so vorstellen das man im Schulgleiter gezogen wurde und mehr oder minder nur am Boden dahinrutschte oder von den "Gummihunden" beschleunigt wurde und der Fluglehrer daneben herlief und die Komandos einem zurief,
für die B-Prüfung musste man 30 Sekunden geradeaus segeln.
1956 lernte er seine Frau kennen die seine Begeisterung ebenfalls teilt.


Walter " AMIGO" Ameshofer

Wie fast jeden Flieger ereilte auch die Hütter ein Schicksal, das bei einem Flug ein erfahrener Pilot im Landeanflug eine Telefonleitung mit dem Spornrad streifte und die Hütter einen Vorwärtssalto vollführte(Fotos) der Pilot überlebte den Absturz schwerverletzt und konnte den 2ten. Geburtstag feiern.
Den zerstörten Rumpf, der Tragflügel war bei dem Unglück ganz geblieben, nahm sich Alexej Stachowitsch, Gründer des Werkschulheimes Ferlbertal in Mittersill, mit und baute sie wieder mit der Schülergruppe auf.Der weitere Verbleib der H17 ist leider danach nicht mehr nachvollziehbar bis sie Walter im Aviaticum in Wiener Neustadt entdeckte.
Jetzt könnte man sagen ist leicht zu sagen das ist unsere aber die Hütter weißt eine Besonderheit auf.
Und zwar hat sie auf den Flügeln eine 2te Beplankung - auf den ersten Blick vermutet man eine Beschädigung des Tragflügels - in Wahrheit hatten die Burschen keine Erfahrung mit dem Schäften des Sperrholzes verklebten es stumpf und brachten daher eine 2te Beplankung auf-so einfach ist die Lösung und daran erkannte Walter ihre H17.

Wie es so Passiert
zugelassen war die Hütter zuletzt auf Adolf und Bruno Wiesmüller in Niederösterreich.
Ich habe telefonisch Kontakt ( dem Internet sei Dank) zu Herrn Wiesmüller "85 Jahre" aufnehmen können und leider erfahren das sein Bruder Adolf im Dez.2011 verstorben ist.

 
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